OV Heiligenstedten-Wellenkamp

Ausflug nach Föhr am 25. August 2018

Gut gelaunt

starteten wir am Samstagmorgen mit unserem freundlichen Busfahrer von Lampe-Reisen unseren Tagesausflug nach Dagebüll, um von dort mit dem Fährschiff nach Wyk auf Föhr zu fahren. Alles verlief reibungslos. Bereits kurz bevor unser Schiff in Wyk festmachte, konnte der Himmel seine Freudentränen über unseren Besuch aber dann doch nicht mehr zurückhalten. Es regnete, dass es kaum möglich war das Ankunftsterminal zu verlassen. Allerdings unterhielt uns hier ein Inselbewohner mit musischen Klängen aus der „friesischen Karibik“ (wie sich Föhr selber nennt!)

An die Promenade

Plötzlich kam dann aber doch die Sonne wieder heraus, und jeder konnte die zur freien Verfügung stehenden ca. 3 Stunden gestalten, wie es ihm gefiel. An diesem Tag gab es zusätzlich ein großes Hafenfest mit viel Spiel, Spaß und guter Musik. Aber auch die Strandpromenade und die vielen kleinen Geschäfte, Cafe’s und Restaurants lockten mit ihren Angeboten.

Inselrundfahrt

Pünktlich um 14.45 Uhr trafen wir uns dann wieder an der Bushaltestelle für die Inselrundfahrt. Unser lustiger, einheimischer Busfahrer und Inselführer in einer Person, fuhr mit uns in die schönsten Gegenden Föhrs und berichtete uns viel von der Insel und ihren Bewohnern. Wir haben viele schöne Reetdachhäuser gesehen. Bei einem kurzen Halt am Deich konnten wir bis zu den Nachbarinseln Amrum und Sylt sehen.
Einige „Deichschweine“(Schafe) ließen sich in einiger Entfernung nicht von uns stören. Mitten auf der Insel, umgeben von Feldern und Wiesen hatten wir das Gefühl, wir wären auf dem Festland und nicht auf einer kleinen Insel. Dazu die Ruhe und die warmen Sonnenstrahlen ließen uns den Wolkenbruch vom Mittag schnell vergessen. Nach der Inselfahrt wurden wir direkt zum Anleger gefahren um mit dem Fährschiff die 1. Etappe unserer Heimfahrt anzutreten.

In Dagebüll hatten wir dann noch kurz Zeit für ein Foto bevor wir in unseren Bus stiegen und Richtung Itzehoe aufbrachen. Nach einem schönen, erlebnisreichen Tag, kamen wir wohlbehalten wieder zu Hause an.

Anja Adam
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